Beschwerden › Rodi Petfood

Beschwerden

  • Warum frisst mein Hund seinen Kot?

    Das Fressen des eigenen Kots ist fast immer eine Verhaltensabweichung, die im Welpennest entstanden ist. Ihr Hund hat gesehen, wie seine Mutter das Nest sauber gehalten hat und hat dieses Verhalten möglicherweise übernommen. Normalerweise hören Welpen nach einer Weile damit wieder auf, wenn sie nicht zu wenig Aufmerksamkeit bekommen, falsch stubenrein gemacht werden oder ihnen langweilig ist. Manchmal hat Kotfressen auch medizinische Ursachen. Ihr Hund kann beispielsweise Würmer oder eine medizinische Abweichung haben.

  • Was ist eine Futterallergie?

    Bei einer Futterallergie reagiert das Immunsystem des Hundes empfindlich auf bestimmte Bestandteile des Futters. Bekannte Symptome sind Hautprobleme (rote Flecken, Pickel und/oder Entzündungen) und Jucken. Häufig entstehen allergische Reaktionen auf tierische Eiweiße, der Hund kann aber auch auf andere Stoffe im Futter empfindlich reagieren. Es empfiehlt sich dann auf eine Hypoallergen-Diät umzusteigen (zum Beispiel Rodi Exclusive Hypoallergenic). Eine Hypoallergen-Diät ist aus Nährstoffen zusammengestellt, die selten eine allergische Reaktion hervorrufen. Nach sechs Wochen Diät können Sie beurteilen, ob sich die Situation verbessert hat. Wichtig ist, dass der Hund in dieser Zeit nichts anderes bekommt als die Diät (also keine Snacks!). Erst, wenn bekannt ist, woher die allergische Reaktion stammt, kann ein zur Diät passender Snack gefüttert werden.
     

  • Was ist eine Magentorsion?

    Bei einer Magentorsion kippt der Magen und die Zu- und Abgänge werden blockiert. Der Magen eines Hundes liegt frei im Bauchraum. Wenn sich Gase entwickelt, kann es sein, dass er sich dreht, sodass eine Blockade entsteht. Futter, Luft und Feuchtigkeit gelangen dann nicht mehr in den Magen oder aus ihm heraus. Die Symptome einer Magentorsion sind erhöhte Speichelproduktion, Erbrechen und eventuell ist die linke Seite des Bauchs geschwollen (durch die Aufdehnung des Magens).

    Beim Entstehungsrisiko einer Magentorsion spielen verschiedene Faktoren eine Rolle:

    • Hunde mit einem tief liegenden Brustkorb /vor allem große Rassen) haben ein erhöhtes Risiko.
    • Große Futter- oder Wassermengen im Magen erhöhen das Risiko einer Magentorsion. Verteilen Sie darum die empfohlene tägliche Menge auf mindestens zwei Portionen.
    • Zu viel Bewegung direkt nach dem Fressen erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Magen im Bauchraum dreht.
    • Wenn ein Hund beim Fressen schlingt, nimmt er viel Luft auf. Viel Luft im Magen erhöht das Risiko einer Magentorsion.
  • Mein Hund hat ├ťbergewicht. Wie kann ich ihn vern├╝nftig abnehmen lassen?

    Ein Hund nimmt nicht automatisch ab, wenn er weniger frisst. Schließlich bekommt er dann nicht nur weniger Futter, sondern auch weniger Nährstoffe. Wir empfehlen darum Rodi Exclusive Weight Control. Rodi Exclusive Weight Control enthält weniger Kalorien, aber genügend Vitamine und Mineralien. Außerdem enthält dieses Produkt zusätzliche Nährstoffe in Form von rohen Erbsen. Sie sorgen dafür, dass Ihr Hund kein Hungergefühl verspürt. Selbstverständlich ist es zudem sehr wichtig, dass Ihr Hund genügend Auslauf bekommt. Holen Sie also ruhig die Wanderschuhe aus dem Schrank!

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